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	<title>Reiseerlebnisse und Dokumentarfotografie &#187; Weltreise</title>
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		<title>Potosi – un dia con los mineros</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 08:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritchy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Stadt mit vielen Schicksalen, das auf 4070 Meter gelegene Potosi, einst die Stadt mit den meisten Einwohnern auf diesem Planeten, Reich an Bodenschätzen, die dem Cerro Rico entnommen werden. Das Leben hier in dieser äusserst kargen Region zwischen Sucre und dem Salar de Uyuni orientiert sich seit Alters her an den Reichtümern die der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 100%;" lang="de-AT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: small;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">Eine Stadt mit vielen Schicksalen, das auf 4070 Meter gelegene Potosi, einst die Stadt mit den meisten Einwohnern auf diesem Planeten, Reich an Bodenschätzen, die dem Cerro Rico entnommen werden. Das Leben hier in dieser äusserst kargen Region zwischen Sucre und dem Salar de Uyuni orientiert sich seit Alters her an den Reichtümern die der Boden unter den Füssen beherbergt. Potosi selbst ist der Inbegriff für Bergbau. So machten wir uns auf dem Weg in einen der für Touristen zugänglichen Stollen unter Tag des Cerro Ricos. Das buchen einer Tour für dieses Unternehmen gestaltet sich als schwierig, denn es gibt einen Haufen an Angeboten, jeder erzählt dir etwas anderes, aber alle gehen eigentlich nach dem selben Schema unter Tag. Erstmal wird man in passende dunkelgraue, grossteils mit Flicken versehenen Kleider gesteckt, ein Helm der sich als sehr nützlich erweisen wird und natürlich ein batteriebetriebenes Licht wird an diesem befestigt. Dermaßen gestylt ging es erstmal zu einem Markt an dem man alles für den Bergmann kaufen kann. Im speziellen, und natürlich für uns interessanten Fall, kann man hier legal Dynamit erwerben, für 5 Bolivianos kann man sich eine Stange davon kaufen. Wie uns Jorge, unser Guide versicherte sei dies hier der einzige Ort der Welt wo dies möglich sei. Jorge, 27, Jahre alt wird für diesen Tag und auch die Nacht unsere Begleitung werden. Natürlich braucht man für das Dynamit einen Zünder und eine Zündschnur, nur mit der Stange allein kann man weniger anfangen. Wichtig für die harte Arbeit unter Tag ist auch das kauen von Cocablättern und das Trinken von hochprozentigem Alkohol. Der Alkohol ist natürlich billig 10.- Bolivianos für den halben Liter aber dafür hat er 96% und dazu gibt es noch namenlose Zigaretten mit reinem Tabak die eingehüllt in irgendein Papier 2 Bolivianos kosten. Das waren die für uns spannenden Dinge, natürlich gibt es auch Handschuhe und Pickel, Schaufeln, diverse Kleidungsstücke und und und. Hojas de coca spielen in Potosi eine sehr wichtige Rolle, denn die Spanier wollten diese verbieten, aber die Bergleute haben sich dagegen gewehrt und so kam es das die Conquistas keine Chance hatten das Coca zu verbieten. Die Spanier hatten wie immer religiöse Gründe, denn das Coca wird bei den Zeremonien der Schamanen eingesetzt und ist aber auch eine wichtige Nahrungsquelle für die Indigenas. Für die Bergleute, die 12 Stunden, nur mit einem Frühstück im Magen, unter Tag verbringen ist das kauen der Cocablätter  lebensnotwendig, da es den Hunger nimmt und dadurch die harte Arbeit leichter macht. Ausserdem enthält Coca sehr viel Kalzium und Spurenelemente, welche in der alltäglichen Nahrung fehlen.  Die ersten die hier zu buddeln begonnen haben waren allerdings die Quechuas also die Incas. Als die Spanier diese dann zu Sklaven machten um den oberen Teil des Cerro Rico zu durchlöchern und Silber und ein wenig Gold fanden war auch schon das 16. Jahrhundert angebrochen und sie machten Potosi zur zu der Stadt mit den meisten Einwohnern der Welt. Den Reichtum kann man heute nur mehr erahnen, auch wenn in der Stadt 30 Menschen einen Hummer ihr eigen nennen dürfen. Wenn man die Casa de la moneda besucht bekommt man einen Eindruck davon. Haben wir aber nicht getan und stiegen mit Jorge und ein paar anderen in den Stollen der Cooperativa 27. Marzo, ca. 700 in den Cerro Rico. Es wurde dunkel und eng, vor allem für uns Europäer, denn der Stollen maß kaum mehr als 1,50 Meter in seiner Höhe. Unsere erste Rauchpause verbrachten wir bei einer 2 Meter messenden, mit Cocablättern und Zigaretten übesäten Statue namens El Tio. An diesem Ort, der für die Bergleute heilig ist, sucht man Ruhe und spendet Cocablätter oder Lamaföten und lässt El Tio eine Zigarette mitrauchen. Jorge erzählte uns ein bisschen aus dem Leben eines Mineros und die Sitten und Gebräuche dieser Menschen. Dabei erfuhren wir das man oft schon mit 10 Jahren beginnt, quasi als Träger, in der Mine zu arbeiten. Natürlich gibt es hier keine fixen Arbeitszeiten, ein Arbeitstag hat einfach rund 12 Stunden oder mehr, keine Krankenversicherung und noch weniger ein fixes Gehalt. Mit einigen Ausnahmen, zumindest was das Gehalt betrifft wie wir später erfahren werden. Gearbeitet wird in einer Cooperative, was bedeutet, wenn etwas gefunden wird wird der Erlös an alle Mitarbeiter gleichmäßig verteilt.</span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 100%;" lang="de-AT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: small;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">Für die Mineros scheint es keine Zukunft zu geben. So gibt es ganz wenige die an einem Tag reich werden und damit sich ein anderes Leben gönnen. Reichtum bedeutet im Moment das man rund 2500.- Bolivianos verdienen kann, um das eine wenig einzugrenzen nahmen wir an das dies im Monat sei. In der Realität hängt das davon ab ob man auf eine Ader mit reinen Mineralien stösst oder eben nicht. Neben Silber ist Zinn das am meisten gefundene Material. Und das abbauen der Mineralien hier bedeutet auch reine Handarbeit. Atemschutzmasken sind genauso wenig vorhanden wie andere Schutzmaßnahmen, das ist wohl der Hauptgrund dafür, das man als Minero kaum älter als 50 Jahre wird. Staublungen sind die todsichere Art hier zu sterben. Im Gegensatz dazu leben diese Menschen als ob es kein Morgen gibt. Einen Minero zu heiraten, bedeutet ein entbehrungsreiches Leben zu führen, andererseits, so sagt man, freuen sich die Frauen über diese Heiratsangebote. Winkt in der Regel doch das schnelle Geld. Ist wie ein Brieflos zu kaufen, man weiß nicht was drinnen ist. So haben die meisten der Menschen, die im Cerro Rico ihrer Arbeit nachgehen, mehrere Kinder, was allerdings sehr oft zu Problemen führen kann ist die Leichtsinnigkeit und die Leichtlebigkeit der Männer, denn diese geben ihr Geld so wie sie es bekommen meist wieder aus. So kann es schon vorkommen das die Kinder nicht die geringste Bildung bekommen und deren Mütter auch schon mal Anschaffen gehen müssen oder sich einen andern Geldgeber suchen müssen. Ausser der Minen gibt es in Potosi kaum Möglichkeiten eine Arbeit zu finden. Die Infrastruktur der Stadt sollte aber mit dem überragenden Wahlsieg von Evo Morales, immerhin hat er hier 70% der Wählerstimmen erhalten verbessert werden. Geschehen ist noch nicht all zu viel, ausser das Strassen asphaltiert wurden und versucht wird eine Industrie zu errichten die es den Arbeitern hier erlaubt das gewonnene Rohmaterial an Ort und Stelle zu verarbeiten. Denn im Moment kaufen ausländische Firmen, speziell aus Amerika und Europa, das Hochwertige Erz und die minderwertige Ware wird nach China, Südkorea und Japan verschifft. Im Gegenzug bekommt man aus Japan Busse, an denen noch immer die Schriftzeichen zu sehen sind. Dafür das der Flughafen ausgebaut wird und andere versprochene Dinge umgesetzt werden gingen die Arbeiter noch Anfang 2010 auf Demonstrationen. Im Moment gibt es aber Zusagen der Regierung, auch eine Rente für die Bergleute wird man einführen. Vor Jahren hatte der Staat den Bergarbeitern Kleidung und Essen gestellt, was heute von der Cooperative gemacht wird.  Eine Universität gibt es bereits und wie wir erfahren haben kommen die Studies hierher um 12 Stunden zu arbeiten, genauer die Hunte aus dem Stollen zu schieben und dafür wöchentlich 600 Bol. Zu kassieren. Zu dem Zeitpunkt an dem wir bei El Tio sassen, waren ca. 6.000 Menschen in diesem Berg unterwegs um die besten Adern zu suchen. Für uns irgendwie unvorstellbar. </span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 100%;" lang="de-AT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: small;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">Weiter in den Berg hinein trafen wir dann einen Älteren Minero, einen frechen Kerl der uns einige Geschichten zum Besten geben sollte, dafür unseren Cocavorrat und die mitgebrachten Geschenke abnahm. Ja vor der Tour gingen wir einkaufen um den Menschen Geschenke zu übergeben, für Fotos zum Beispiel aber es wurde genommen als ob es kein Morgen gibt. Immer wenn wir jemanden trafen, da frag ich mich ob es Streit gibt um im Touristenstollen zu arbeiten oder ob das gerecht rotiert wird, gab uns Jorge zu verstehen das wir Alkohol oder Zigaretten oder was wir eben so dabei hatten hergeben müssten. Genommen wurde allerdings die Schachtel und nicht eine oder so. Am Ende des Gangs trafen wir dann die 3 Studenten wieder die wir vorher schon mit Alkohol bei Laune gehalten haben. Da wurde es zu einer Party im Bergwerk. Der 96% ige machte die Runde und es wurde viel Blödsinn geredet. Jorge versuchte immer unsere 2 Französinnen zu verkuppeln die noch Solteras in der Runde waren, denen dieses Spiel allerdings gar nicht so gut gefiel, so blieb es an mir und Christina die Unterhaltung zu führen, die eine Tonne des Wagens über die Holzschienen zu schieben, ihn wieder in die Schienen zu heben und bei jedem Schluck wurde Pachamama geehrt in dem man einen Tropfen mit der rechten Hand auf den Boden goss. So verging die Zeit im Stollen und Jorge vergaß das wir wieder pünktlich draussen sein mussten. Wir folgten den Arbeitern die mit dem Hunt ein wildes Tempo vorlegten und dabei war es von Vorteil das wir die Helme hatten, denn voll beduselt war es nicht mehr einfach jeden Felsvorsprung zu sehen und so ging es wieder zum Licht am Ende des Tunnels. </span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 100%;" lang="de-AT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: small;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">Am helllichten Tag dann fuhren wir noch zu einem Aussichtspunkt wo man eine Erz verarbeitende Fabrik sah, ein Testlauf, denn irgendwie scheint Bolivien nicht das know how zu haben damit dies in großem Masse funktioniert. </span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 100%;" lang="de-AT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: small;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">Lustig war es wenn man ein bisschen Party im Bergwerk machen will, aber von der Tour mit Green go kann ich in diesem Fall abraten, denn andere Touren machen das was im Programm steht und ausserdem gibt es spannendere Dinge zu sehen (Dynamit ausprobieren, 3-4 verschiedene Stollen, und Silberadern) als wir sie sahen. Kosten tun sie alle ähnlich viel, so um die 70,- Bol. Wahrscheinlich hat  die neue Firma „real deal“  das beste Angebot, denn alle waren zufrieden mit dem was geboten wurde. </span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 100%;" lang="de-AT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: small;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">Um den Tag als „minero“ zu beschliessen luden wir Jorge zuerst mal auf ein Bier ein. Der Welt höchste Brauerei steht auch in Potosi und so tranken wir sehr kohlensäurehältiges Potosina Bier, bis wir zum Markt auf eine Suppe gingen die der Christina auf den Magen schlug oder war es doch was anderes, egal, mit Jorge leider nur mehr über Frauen redend nach Hause um ein bisschen in seinem kargen Zimmerchen zu sitzen und Musik zu lauschen, später auch mitzusingen, dann wollte ich in die Disco gehen, gingen wir auch, war aber eher lau denn es war ja Sonntag. So wollte ich die örtlichen Wiskerias sehen, dunkle Löcher mit unrasierten 50.- Bol. teuren Frauen, die vom Style her auch nicht gerade erbaulich aussahen, und ein Bier kostet rund 20.- was für hiesige Verhältnisse dann nicht wenig ist. Dort durfte ich mit Jorge allerdings nur mehr englisch reden weil ich wohl schon zu vorlaut war. Witzigerweise trafen wir einen der jungen Studenten dort wieder, wobei ich dann aber keine Lust mehr hatte ihm mehr Bier zu zahlen und ich müde genug war um den Heimweg anzutreten. Wo ich dann staubig wie ich war zu meinem Schatz ins Bett fiel um vom Reichtum einer Silbermine zu träumen.</span></span></span></span></p>
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		<title>Costa Rica auch die Tierwelt bietet einiges und die Bananen sieht man nun öfter</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 13:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritchy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles gesehen? Mitnichten! Costa Rica kann mehr, muss mehr können. Diese Tage am Playa Junquillal waren, dass was man zur Entspannung braucht, zu kurz wie immer, aber sehr angenehm. Sonst war der weitere Plan eigentlich nicht vorhanden. Da gibt es den höchsten Berg auf Costaricanischen Gebiet, den Cerro Chirripó ein erloschener 3820 Meter hoher Vulkan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1919" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-nosotros-coche.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1919" title="costa-rica-nosotros-coche" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-nosotros-coche-150x150.jpg" alt="unser erstes auto, noch vor der geschichte mit dem abgebrochen schlüssel" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">unser erstes auto, noch vor der geschichte mit dem abgebrochen schlüssel</p></div>
<p>Alles gesehen? Mitnichten! Costa Rica kann mehr, muss mehr können. Diese Tage am Playa Junquillal waren, dass was man zur Entspannung braucht, zu kurz wie immer, aber sehr angenehm. Sonst war der weitere Plan eigentlich nicht vorhanden. Da gibt es den höchsten Berg auf Costaricanischen Gebiet, den Cerro Chirripó ein erloschener 3820 Meter hoher Vulkan würde mindestens 4 Tage in Anspruch nehmen, denn um auf den Gipfel zuklommen sollte man in unterwegs eingerichteten Refugios schlafen, das würde bedeuten man braucht einen Schlafsack, der aber nicht im Gepäck ist.  Irgendwie würde uns diese Route aber dann auch zuviel Zeit kosten und wir überlegten weiter ob es sich überhaupt auszahlen würde an die Karibikseite zu fahren um dort Tortuguero mit seinen Mangroven und Krokodilen zu besichtigen, aber auch das war nicht ganz so passend, da wir erfuhren das die Kanäle um diese Zeit wenig Wasser führten. No na!  Was hat Costa Rica noch zu bieten? In diesem Sinne auf alle Fälle einen gewissen Hang zum Erlebnisurlaub. Sicherlich, überall gibt es Canopy, Rafting, Kayak fahren, über Hängebrücken durch den Selva laufen, Reiten wird auch hie und da angeboten, aber zum ersten mal sind wir der Meinung das die eigentliche Erfahrung, etwas zu erkunden, fehlt. Nach Talamanca das weiter im Süden liegt, wäre es laut unserer Zimmervermieterin dann doch zu weit, denn auch unsere Zeit läuft und die Strassen dort sind alles andere als gut.  So beschlossen wir einfach zum Parque Nacional Manuel Antonio zu fahren. Auf <span class="kno-fv"><span class="kno-fv-vq fl">19,83 km² Fläche sollten sich in der Hauptreisezeit die Touristen auf die Füsse treten, wir aber sind ja extra im Mai gekommen um dem aus dem Weg zu gehen. War auch gut so! Von unserem ruhigen Strand ging es zurück via Nicoya, entlang einiger Plantagenkilometer, die sich hier über die Halbinsel ausweiten zu beginnen über eine freundschaftlich gebaute Hängebrücke aus Taiwan, wo wirklich die Ticos anrücken um dort Fotos zu machen sich ein Eis zu kaufen um dann wieder im Bus nach San Jose zu gurken. Vollklimatisiert natürlich! Draussen staut sich die Hitze, während wir über die Brücke fahren, sehr vorsichtig, denn hier ist es üblich das die Menschen in der Mitte der Fahrbahn stehen bleiben um ein Foto zu schiessen.</span></span></p>
<div id="attachment_1923" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-puente-de-amistad.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1923 " title="costa-rica-puente-de-amistad" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-puente-de-amistad-150x150.jpg" alt="fotosession auf der brücke" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">fotosession auf der brücke</p></div>
<p>Weiter ging es nach Puntarenas, wo wir uns das erste mal verfahren haben, dies dürfte daran gelegen haben das die Abzweigung nur auf einer Seite der Strasse beschildert war. Eigentlich ja erfreulich, sah ich erstmals eine Stadt quasi von innen.  Am anderen Ende der Stadt angelangt ist dann ein Fährhafen und ein mit lauter Discomusik beschallter &#8220;Beach&#8221; wie man ihn aus MTV kennt. Eingezäunt und mit Ticketschalter.  Was man auf einer schnurgeraden Einbahnstrasse hin gefahren ist, es waren vielleicht 8 Kilometer, fährt man eben auf der Gegengeraden wieder retour. Städtisches Leben ist hektisch, dachte ich mir, vor allem wenn man in einem Auto sitzt und keine Verkehrsregeln zu gelten scheinen. Irgendwie hatte ich immer eine Schlange hinter mir, das bringt mich jetzt zum Schmunzeln.</p>
<p>Endlich dann kamen wir auf eine Autobahn, wohl gebaut damit die ab hier beginnenden Palmölplantagen und Fabriken gut angefahren werden können. So folgten wir den Palmen, nach Quepos. Erst denkt man ja es sei ein exotischer Wald aber bei genauerer Betrachtung steht hier Palme an Palme im immer gleichen Abstand und das wirklich über Kilometer. An einigen Abschnitten dann wieder kleine ärmliche mit Wellblech verkleidete Hütten, den Garten voller Bananenbäume, und hin und wieder eine Fabrik aus der es raucht und ich muss sagen auch nicht sonderlich gut riecht. Überall kommen, ehe es zu Regnen beginnt Arbeiter mit Machete und Fahrrad oder zu Fuss aus den Palmenhainen um den Heimweg anzutreten. Dies ist jedenfalls meine subjektive Wahrnehmung. Und kaum hab ich das angedacht, fielen auch schon die ersten Tropfen vom Himmel, grosse immer mehr werdende Tropfen, es fängt an zu Blitzen und der Donner folgt stehenden Fusses. Die Rücklichter des Vordermanns verschwimmen immer mehr und bald nimmt man nur mehr einen hellroten Fleck an der Vorderscheibe wahr. So bewegen wir uns einige Kilometer, nicht wissend wohin es genau geht, immer dem roten Pünktchen nach, ehe wir die Abfahrt zum Parque Nacional Manuel Antonio erahnen können. Fein, auch der vor uns biegt ab. Also nichts wie hinterher. Zum Glück lässt der Regen nach und als wir Quepos erreichen waren es nur mehr grosse schwere Tropfen die uns bei der Zimmersuche auf den Kopf fielen. Auf den Kopf fiel uns auch wo wir da plötzlich gelandet sind. Wow! Riesige Hotels, niemand konnte mehr Spanisch, zumindest die Menschen an der Rezeption, kurz war ich erschüttert, sind wir hier am  quasi Mallorcanischen Teil Amerikas gelandet? Ja dies wird sich bestätigen als wir dann unseren freundlichen und bemühten Rezeptionisten mit Spanisch etwas länger zappeln liessen. Irgendwie war es witzig, wie sich der Mann abmühte uns die Preise seines Zimmers zu nennen. Nach 10 minütigen Verhandeln, dann doch auf Englisch weitergesprochen. Babaloo Inn war also unsere Absteige. Und wir staunten nicht schlecht als wir von unserem kleinen Balkon aus ein Faultier durch den Garten steigen sahen. Es war übrigens um einiges schneller als ich mir das erwartete. Erstmal entspannt den Ort erkunden wieder Infos suchend, diesmal auch eher erfolglos, planten wir einfach früh aufzustehen um den Nationalpark besuchen. Gesagt getan.</p>
<p><strong>Parque Nacional Manuel Antonio</strong></p>
<div id="attachment_1916" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-parque-nacional-manuel-antonio-playa.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1916" title="costa-rica-parque-nacional-manuel-antonio-playa" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-parque-nacional-manuel-antonio-playa-150x150.jpg" alt="nach der tour mit dem guides landet man an diesem strand" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">nach der tour mit dem guides landet man an diesem strand</p></div>
<p>Am nächsten Morgen, sehr früh, begaben wir uns auf die andere Seite des Hügels und ein kleiner Touristenort mit Strand, der im Reiseführer  so nett als eine Art Bibione beschrieben wird tat sich auf. Gleich wusste ich auch warum. An jeder Ecke stand irgendwer und wollte Parkplatz verkaufen, Tour verkaufen, genau wissen was wir hier machen wollen und und und.. Echt nevig in aller Frühe. Als wir dann den Parkplatz (3500.-Col) und unser Ticket (10.-$) im Sack hatten frühstückten wir im Auto und Christina überredete mich doch einen Guide zu nehmen. 20.- Dollar für 2 Stunden. Dafür war er ausgerüstet mit einem Fernglas durch das man wirklich detailiert einige Tiere sah. So kamen wir zum Beobachten von Faultieren, Fledermäusen, Affen und diversen Eidechsen sowie einigen Insekten. In der Hochsaison, die ja bekanntlich von November bis April herrscht muss es hier zugehen wie in einem Ameisenhaufen. Ob man da noch Tiere sieht kann ich nicht beantworten. Nach dem Ende der Führung darf man dann noch an den Strand gehen, der allerdings wirklich aus einem Kitschfilm entsprungen scheint. Wenn man nicht aufpasst will einem der Waschbär das Essen klauen und ein Äffchen nimmt sich was herumliegt, also immer schön alle Dinge beisammen halten. Auch ist es gefährlich unter den Manzanillobäumen zu liegen, denn die Früchte lähmen die Atemwege, also auf keinen Fall kosten, auch die Blätter haben einen Saft welche Juckreiz auslösen und der angeblich zu leichten Verätzungen führt, wie mir der Parkwächter erklärt.<br />
Mit dem pünktlich einsetzenden Nachmittagsgewitter nähert sich der Tag dem Ende und wir arrangieren noch eine Bootsfahrt durch die Mangroven die uns am nächsten Morgen auch noch einige ahhhs und ooohs entlocken wird. Aber nur gedachte, denn schon das Klicken der Kameras ist in diesen sensiblen Gewässern ein Störfaktor. Wir wissen jetzt das hier wirklich Krokodile leben die sich in der Morgensonne wärmen und später  unserem Ruderboot vorausschwimmen sollten, mitten hinein in den Mangrovenwald. Die Mangrove ist ein Baum der sich darauf spezialiert hat im brackigen Wasser zu wachsen. Die Wurzeln der Pflanze reichen bis zu 9 Meter tief in den Boden, aus Früchten die meist von Affen gefressen werden, entstehen neue Bäume in dem sie die Fruchtreste, welche konisch geformt sind,  in den Schlamm werfen. Mit der immer höher stehenden Sonne wird es stickiger, die Luftfeuchtigkeit steigt unerbittlich und kaum ein Windstoss erreicht das Dickicht. Sich hier zurecht zu finden ist eine Kunst, aus diesem Grund knackt unser Bootsmann immer wieder Zweige ab oder wirft Blätter ins Wasser, denn das Wasser selbst scheint sich keinen Milimeter zu bewegen. Von draussen hört man aufgeregte Schreie der Affen, aber auch teilweise der Menschen, welche sich oft gleichen. Drinnen dürfen wir beobachten wie Krabben auf den Bäumen leben, Vögel ihre Jungen füttern, nur die Schildkröten bekommen wir leider nicht zu Gesicht. Nach 3 Stunden ist die Fahrt zu Ende, das Krokodil schwimmt irgendwie vor dem Boot an Richtung Strand, wo gerade zwei grosse weisse Reiher landen. Diese Entscheidung war goldrichtig. Unser Bootsmann wollte uns noch unbedingt eine Anaconda zeigen aber die konnte man nur abends sehen, so beschlossen wir einen Strandspaziergang durch unser &#8220;Bibione&#8221; zu machen, ich konnte mich gar nicht mehr erinnern, wie es ist, Liegen mieten zu müssen, Surfstunden, Eisverkäufer, sogar Zigarren und Schmuck wird von fliegenden Händler feilgeboten.</p>
<div id="attachment_1917" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-playa-manuelantonio-como-bibione.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1917 " title="costa-rica-playa-manuelantonio-como-bibione" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-playa-manuelantonio-como-bibione-150x150.jpg" alt="das kleine bibione von costa rica ;)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">das kleine bibione von costa rica <img src='http://www.mundomania.eu/rtw/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p><span class="kno-fv"><span class="kno-fv-vq fl">Wir aber hatten genug von dem Trubel und bevorzugten es weiter über den Cerro de la Muerte einem 3454 Meter hohen Pass, dem höchsten Punkt der Interamericana in Costa Rica, den Göttervogel suchen zu gehen. Der <a title="hier gehts zum artikel über den quetzal den christina verfasst hat" href="http://www.mundomania.eu/rtw/2013/05/bienvenidos-a-senora-y-senor-quetzal/" target="_blank">Quetzal</a>, ein rarer seit jeher verehrter und gejagter Vogel ist in seiner Erscheinung wirklich bildhübsch, wie ihr auf den Bildern Christinas im link sehen könnt. Wieder wird es kühl, fast angenehm, nach knappen 40° Grad in Quepos, hat es hier nur mehr gefühlte 5° Grad. Beim Aussteigen muss man erst mal nach Luft schnappen und die paar Meter vom Parkplatz zur Rezeption des <a title="hotel mirador de quetzales in costa rica einfach genial!!" href="http://www.elmiradordequetzales.com/" target="_blank">Mirador de Quetzales</a> Hotels sind schon richtig anstrengend. Die Architektur erinnert mich irgendwie spontan an El Bolsón in Argentinien, das Wetter allerdings auch. Es zieht Nebel auf und wieder ab, hin und her geht dieses Schauspiel, gegen die Langeweile machen wir einen kurzen Rundgang durch den hauseigenen Nebelwald, fotografieren die Kolibris welche sich an den Futterstellen streiten und laben und bereiten uns so auf den morgendlichen Ausflug vor. Schon ganz aufgeregt, was man wohl sehen wird. Zoo ist es ja keiner. Aus dem Forellenpuff werden uns frische &#8220;Truchas&#8221; serviert mit anständig viel Knoblauch garniert, eine Miniheizung bekommen wir auch, wir unterlassen es aber diese anzuwerfen, nehmen die extra lange Unterhose zum Schlafen und machen das auch bis der Hahn krähte.</span></span></p>
<p>Der Tag an dem wir den Quetzal sehen werden brach sehr früh an. Durch leichten Nebel sahen wir die Sonne aufsteigen und waren erleichtert das es nicht gleich regnen wird. Mit unserem eigenen Auto und einem Kakao im Magen lotste uns unser Guide zu einer anderen Finca. Zielstrebig gingen wir hinauf auf eine Anhöhe die ich keuchend erklomm und siehe da, hingen aus einem morschen Baumstamm doch schon ein paar Federn. Schillernd grün und gut einen halben Meter lang. Die nächsten knapp 3 Stunden bewegten wir uns nur mehr im Kreis dieses Baumes, die Sonne stieg hoch um aber wieder hinter Wolken zu verschwinden, der Quetzal aber blieb, so entstanden wirklich schöne Bilder und Erinnerungen an den Göttervogel. Nach einem typischen Frühstück aus Reis mit Bohnen &#8220;Revueltos&#8221; und Bananen mussten wir wieder des Weges ziehen, nicht ohne einer dringenden Empfehlung die Lodge zu besuchen.</p>
<div id="attachment_1918" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-am-cerro-de-la-muerte-lebensraum-des-quetzals.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1918" title="costa-rica-am-cerro-de-la-muerte-lebensraum-des-quetzals" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-am-cerro-de-la-muerte-lebensraum-des-quetzals-150x150.jpg" alt="hier wohnt der göttervogel - der baum ganz rechts" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">hier wohnt der göttervogel - der baum ganz rechts</p></div>
<p>Durch leichten Nieselregen und atemberaubenden Grün ging es wieder den Berg hinunter, zuerst nach Cartago, dort herrschte gerade Ausnahmezustand auf den Strassen, denn die dortige Fussballmannschaft war gerade nach langer Abstinenz ins Finale der Meisterschaft gekommen. Aalles war mit blau weissen Fahnen geschmückt und ausgestattet worden, die Menschen hupten sich auf der Strasse zu wenn sie jemanden mit einer Fahne am Auto begegneten. Wie sich später aber herausstellte, ging der Titel dann doch an Heredia wegen eines wirklich unglücklich geschossenen Elfmeters im Elfmeterschiessen. In Orosì kamen wir dann trotzdem an.<br />
Nach der langen Fahrt waren wir also wieder im Tal angekommen, naja auch noch um die 1000 Meter hoch, wird Orosí eingenommen von Sportlern die aus dem nahe gelegenen Cartago und San Jose kommend ihr Wochenende zwischen den dortigen Kaffeeplantagen verbringen. Meist sind es ganze Gruppen von Radfahrern die einem das Leben auf der Strasse erschweren. In Orosí kann man sowas wie Kaffeefahrten machen, einmal um den dortigen Stausee um von verschiedenen Aussichtspunkten das Tal zu fotografieren, es gibt sogar einen Künstler der Fotos auf Kaffeebasis entwickelt, was ich sehr gerne gesehen hätte aber die Werkstatt hatte leider geschlossen. Andere Fixpunkte sind ein bis auf die Grundmauern abgewracktes Kloster, die älteste Kirche Costa Ricas steht im ort gleich neben der Cancha, Kaffee trinken und Chicharones essen. Diese Tour macht man innerhalb von Stunden und erinnert ein wenig an einen Heurigenausflug. Auch gibt es ein Thermalbad  welches sonntags dann doch zu voll war um es zu geniessen. Wir fuhren in den Parque Nacional Tarapanti wo wir 2 Kilometer vor dem Eingang Quartier bezogen, wieder nur Vögel im Kopf hatten und am nächsten Morgen gleich los starteten. Hier kann man mit dem Auto durch den Park fahren, es gibt Parillas mit kleinen Hüttchen am Fluss und lästige Nasenbären die wohl was zu fressen haben wollen. Massgeschneidert auf Tagesausflügler aus den vorher genannten Ballungsräumen, war das auch nicht das Gelbe vom Ei, etwas müde von den letzten anstrengenden Tagen quartierten wir uns in ein Hotel mit Aussicht über das Orosítal und verbrachten die Zeit mit relaxen und Bilder sortieren. Dort auf diesem Parkplatz sollten wir auch merken das unser Autoschlüssel abgebrochen ist, und zwar im Zündschloss! Mierda! Ran ans Telefon, mit den saftigsten Überraschungen gerechnet, denn es war ja Sonntag, aber siehe da. Der Mann im Büro von Europcar rief wirklich wie ausgemacht eine halbe Stunde später zurück und sagte das wir ein neues Auto bekommen. Kein Problem! Während ich das Auto ausräumte, dachte ich an eine Erfahrung in Argentinien die uns 3 Tage gekostet hatte. Mit der selben Firma! Oje, das kann dauern. Aber nix! 2 Stunden später kam ein junger Mann mit einem neuen Auto sagte es sei ein Materialfehler und wir checkten dann noch schnell ob es Kratzer oder anderes hatte, alles klar, es geht also weiter. Wieder war es ein Toyota RAV4 der uns weiterbringen sollte.</p>
<p><span class="kno-fv"><span class="kno-fv-vq fl"> </span></span></p>
<div id="attachment_1920" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-cerro-de-la-muerte-nebelwald-mirador-de-quetzales.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1920" title="costa-rica-cerro-de-la-muerte-nebelwald-mirador-de-quetzales" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-cerro-de-la-muerte-nebelwald-mirador-de-quetzales-150x150.jpg" alt="im nebelwald " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">im nebelwald </p></div>
<p>In dieser Nacht werde ich nicht schlafen, denn in der Stille krachte unsere Balkontüre laut auf und es begann alles ordentlich zu wackeln. Das dauerte eine gute Minute, gefühlt aber um einiges länger. Ein schweres Erdbeben raubte mir den Schlaf, so ging ich in der Nacht spazieren und machte Bilder von einem Gewitter das hinter dem Tal durch die Wolken leuchtete. Ganz durchgemacht hab ich aber nicht, denn irgendwann war ich müde genug um mich wieder in mein Bett zu legen  und ein bisschen zu schlafen. Am nächsten Morgen haben wir in den Nachrichten gesehen das es ein Erdbeben an der Küste bei Talamanca ganz im Süden war. Also eigentlich in Panama wie wir später gesehen haben und 6,5 auf der Richterskala können schon ganz schön wackeln, wenn man dann noch über einem Abhang liegt ist das fast grausam. <img src='http://www.mundomania.eu/rtw/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wir wollten schon wieder auf einen Berg und was macht er? Er spuckt Asche aus, somit ist der Turrialba auch für uns unerreichbar. Die Freude über das Sehen der Aschewolke währte nur kurz denn auch hier sind ständig Wolken im Spiel. Davon aber später mehr.</p>
<div id="attachment_1921" class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-orosi-cafe-plantagen-mit-reihenhaus.jpg"><img class="size-large wp-image-1921" title="costa-rica-orosi-cafe-plantagen-mit-reihenhaus" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/06/costa-rica-orosi-cafe-plantagen-mit-reihenhaus-1024x124.jpg" alt="cafe plantagen bei orosí mit reihenhaus " width="1024" height="124" /></a><p class="wp-caption-text">cafe plantagen bei orosí mit reihenhaus </p></div>
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		<title>Island im Panoramaformat</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 17:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritchy</dc:creator>
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		<title>Kalender Bolivia 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 13:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritchy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2010&#8230;.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1774" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/01/bolivia-kalender-2013-by-ritchyp.jpg"><img class="size-medium wp-image-1774 " title="bolivia-kalender-2013-by-ritchyp" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2013/01/bolivia-kalender-2013-by-ritchyp-300x168.jpg" alt="calendario bolivia  2013" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">calendario bolivia  2013</p></div>
<p>Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2010&#8230;.</p>
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		<title>Preise in Island</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 17:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritchy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bier, der Gerstensaft der erst am 1. März 1989 in Island legalisiert wurde,  kostet rund 350 Kronen im staatlichen Alkoholhandel, es gibt eine nette Auswahl und Gull ist wirklich ein sehr gutes Getränk. Im Lokal kostet es ca. 900.- Kronen und wird sehr oft in Dosen serviert, der Preis kann natürlich auch ein bisschen höher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bier, der Gerstensaft der erst am 1. März 1989 in Island legalisiert wurde,  kostet rund 350 Kronen im staatlichen Alkoholhandel, es gibt eine nette Auswahl und <a title="gull, world best lager beer from iceland" href="http://www.olgerdin.is/english/news/662/The-worlds-best-standard-lager-beer/default.aspx" target="_blank">Gull</a> ist wirklich ein sehr gutes Getränk. Im Lokal kostet es ca. 900.- Kronen und wird sehr oft in Dosen serviert, der Preis kann natürlich auch ein bisschen höher sein.  Eine Flasche Wein gibt es ab 4000.- Kronen, wobei die Auswahl nicht zu Wünschen übrig lässt, sehr viele Sorten aus Argentinien und Chile findet man neben österreichischen und französischen Weinen. Und wer sich richtig volllaufen lassen will sollte einfach nach Brennivívin fragen. Die Preise, vor allem die Füllmenge in den Gläsern sind da von Lokal zu Lokal sehr unterschiedlich. Kleiner Tipp am Rande, wer auf Lakritze steht dem möchte ich &#8220;Opal&#8221; ans Herz legen.</p>
<p><a title="staatlicher alkoholladen in island" href="http://www.vinbudin.is/" target="_blank">www.vinbudin.is</a> gibt es 48 mal in Island</p>
<p>Freilich gibt es auch antialkoholische Getränke, Cola, gibt es meist in 2 Liter Flaschen und kostete so um die 300.- , Schweppes ähnlich, ein halber Liter Malzextrakt ist schon wieder etwas teurer (199) aber dafür sehr köstlich.</p>
<p>Ein Liter Milch kostet so um die 130.- Kronen, Käse rund 1300.- das Kilo, wobei es mich an neuseeländischen Cheddar erinnert,  faschiertes Rindfleisch kostet rund 1700.- Kronen als Kilo. Fischmärkte sucht man vergebens, bei Bonùs bekommt man hin und wieder frischen Lachs da kostet so ein Filet dann rund 1000.- Kronen. Getrockneter Fisch macht dann bei 200 Gramm zwischen 500.-  und 1500.- Kronen. Wer gerne irgendwelche Cornflakes oder Cheerios isst kann sich Riesenpackungen davon kaufen, die sind dann wie alles Fast Food relativ billig zu haben. Vegetarier haben es in Island sicherlich sehr schwer, denn Gemüse ist kaum im Regal und wenn man es bekommt ist es wirklich teuer. 1 Kilo Kürbis kostete rund 900.- Kronen, 2 Kilo Kartoffel sind auch so um die 1300.- zu haben, Zwiebel ebenfalls, und Karotten waren sehr klein und auch nicht viel billiger. Hier der <a title="bonus ist islands billigmarkt" href="http://www.bonus.is/" target="_blank">link zu Islands Billigmarkt</a>.</p>
<p>Was in Island wirklich der Hammer ist, ist die Tatsache, daß es in jedem Örtchen zumindest einen Hot Pool</p>
<div id="attachment_1676" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2012/09/natural-hot-pool-laugar-iceland.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1676" title="natural-hot-pool-laugar-iceland" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2012/09/natural-hot-pool-laugar-iceland-150x150.jpg" alt="natural hot pot in Laugar - Island mit uriger Umkleidekabine" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">natural hot pot in Laugar - Island mit uriger Umkleidekabine</p></div>
<p>gibt bzw.  auch jedes Schwimmbad (Sundlaug) einen hat. Die Eintritte sind vielerorts gratis oder kosten so um die 300 bis 500 Kronen. An vielen Stellen kann man in Naturbäder eintauchen und das warme Wasser genießen. Für die Blue Lagoon und das <a title="myvatn nature bath - eintrittspreise" href="http://www.jardbodin.is/en/prices" target="_blank">Myvatn Nature Bath</a> kann ich diese Eintrittspreise nicht bestätigen, dafür trifft man dort eben auf ganze Reisebusse voller aufgeregter Touristen, was der Entspannung nicht sonderlich dienlich ist.</p>
<p>Mit Hotelzimmer habe ich weniger Erfahrung gemacht, aber vom Hörensagen kosten Schlafsackplätze so um die 13000 Kronen und ein nettes Zimmer so um die 20000 Kronen. Vielerorts sind die Campingplätze auch gratis, ansonsten zahlt man rund 1000.- Kronen pro Person, Strom für einen Campervan macht ca. 700.- Kronen. Die Infrastruktur ist in den meisten Campingplätzen hervorragend und sehr gut gepflegt. Nur Duschen gibt es nicht überall, dafür hat man aber eben die Schwimmbäder, welche oft auch günstiger sind als eine 5 Minuten Dusche am Campingplatz.</p>
<div id="attachment_1664" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2012/08/iceland-superjeep-geotravel-askja-tour.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1664" title="iceland-superjeep-geotravel-askja-tour" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2012/08/iceland-superjeep-geotravel-askja-tour-150x150.jpg" alt="mit diesem auto gings zum askja - geotravel.is" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">mit diesem auto gings zum askja - geotravel.is</p></div>
<p>Geführte Touren, wie zum Beispiel mit einem &#8220;Superjeep&#8221; ins Hochland zu den Laki Kratern oder zur Askja kommen so auf die 27000.- Kronen, kann man aber auch mit einem Bus machen der meist nur die Hälfte kostet, der eben auch weniger Komfort bietet keinen Guide hat der dir die Landschaft erklärt, mit dir ein wenig isländische Aussprache übt oder einfach nur ein bisschen über das Leben auf der Insel plaudert. Nicht zu vergessen ist das Gefühl in so einem Jeep zu sitzen und unter dir einen Toyota Geländewagen vorbeifahren zu sehen. Abgesehen von Flussüberquerungen, die dann bei weitem mehr Spasz machen als ein Gerät im Prater zu fahren.</p>
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		<title>Ein bisschen was über Island, ehe wir uns dorthin bewegen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 14:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritchy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Woran denken Menschen eigentlich wenn sie an Island denken? An Kälte? Wirtschaftskrise oder Vulkane?
Alles hätte seine Berechtigung. Björk ist sicher den meisten Menschen geläufig, Sigur Ros ist da wohl schon die grössere Unbekannte. Island, die Insel,  mitten im Nordatlantik gelegen, an der Bruchstelle der Eurasischen und der Nordamerikanischen Platte, hat ausser den oben genannten Eigenheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woran denken Menschen eigentlich wenn sie an Island denken? An Kälte? Wirtschaftskrise oder Vulkane?<br />
Alles hätte seine Berechtigung. Björk ist sicher den meisten Menschen geläufig, Sigur Ros ist da wohl schon die grössere Unbekannte. Island, die Insel,  mitten im Nordatlantik gelegen, an der Bruchstelle der Eurasischen und der Nordamerikanischen Platte, hat ausser den oben genannten Eigenheiten noch einiges mehr zu bieten. Wir werden diese Insel, zumindest entlang der Ringstrasse mit vielleicht einigen Abstechern drei Wochen lang erkunden.</p>
<p>Wenn wir am 4. August in Keflavik landen hoffen wir natürlich erstmal auf perfektes Wetter. Leider ist dies auch in den kurzen Sommermonaten nicht immer sonderlich beständig und so wird es wohl etwas anstrengend von den derzeitigen Temperaturen, 15° herunterzurechnen, die dann aber wohl eher Tageshöchstwerte sein werden. Ein Campingbus wird unser neues Heim werden. Gebucht haben wir den fahrbaren Untersatz, es handelt sich dabei um einen Dodge, der hoch genug ist damit man drinnen stehen kann <a href="http://www.campericeland.is/">hier</a>. Keinerlei Extras dazu, nur einen aus Erfahrung vermissten  Campingstuhl.  Sollte der aktuelle <a title="aktueller benzinpreis in island" href="http://www.fuel-prices-europe.info/" target="_blank">Benzinpreis</a> noch seine Richtigkeit haben dann bin ich schon mal glücklich, denn wie jeder weiss ist eine Reise nach Island nicht gerade sehr günstig. Dafür bekommt man einiges an Naturschönheiten serviert, die wir natürlich mit unserer Leidenschaft dem Fotografieren verbinden wollen.</p>
<p>So kann sich sicher noch jeder an den Vulkanausbruch des<span> <em>Eyjafjallajökull und Grimsvötn</em></span> erinnern, die  ja bekanntlich halb Europa lahmlegten. Die Auswirkungen auf den Flugverkehr waren sogar noch in Hongkong zu spüren, als wir damals am Flughafen übernachten mussten weil einfach kein Zimmer in der Stadt mehr zu bekommen war. Eine schaurig schöne Geschichte. Eigentlich wünscht man sich sowas ja nicht, aber die Faszination eines Vulkans lässt uns seit einiger Zeit nicht mehr los, derwegen möchten wir auch so nahe heran wie es eben geht. Derzeit gibt es in der Katla Caldera immer wieder Schwarmbeben die einen Ausbruch, naja, vorhersagen ist nicht der richtige Begriff, zumindest andeuten könnten. Für interessierte kann ich die Seite <a title="vulkane.net - immer am laufenden bleiben " href="http://vulkane.net/blogmobil/" target="_blank">vulkane.net</a> empfehlen, die mich immer auf dem laufenden hält. Es gibt auch eine Seite der<a title="vedur.is - wetter und erdbeben in island" href="http://en.vedur.is/" target="_blank"> Isländischen Metereologen</a>, die immer am aktuellen Stand ist und über Wetter, Erdbeben und andere Naturereignisse informiert.</p>
<p>Dieser kurze Abstecher über einen der Gründe unseres Reisens, könnte auch in einem anderen Zusammenhang gesehen werden. Die Sehnsucht nach der Natur und nach der Möglichkeit weitgehend unbewohntes Gebiet vorzufinden, damit einen Ausgleich für unsere Seele zu finden steht wohl im Vordergrund, warum wir eben Island als Ziel gewählt haben.</p>
<p>Die knapp 400 tausend Einwohner, die in erster Linie vom Fischfang und vom Tourismus leben, sollten ja wie man sich erzählt zu dieser Ruhe einiges beitragen. Ich habe ja nur den Vergleich von Neuseeland, stell mir das dort aber ähnlich vor. Zumindest habe ich einen sehr glaubhaften Roman gelesen der von Hlynur handelt, ein mit 35 noch bei seiner jetzt lesbisch gewordenen Mutter lebender  und ausser einer Kaugummisammlung und Pornos eigentlich ein &#8220;no future&#8221; Typ ist. Dem Roman von <a title="das buch bei amzon" href="http://www.amazon.de/101-Reykjavik-Hallgrimur-Helgason/dp/3608930698" target="_blank">Hallgrimur Helgason</a> zufolge hat er auch eine Stammkneipe in Reykjavik, die zu Suchen sicher lohnt. Wohl weiss ich auch das wir auf Grund unserer Reiseroute kaum dazu kommen werden dieses zu Suchen. So planen wir mit unserem Campervan Island auf der sogenannten Ringstrasse zu umrunden, da wir kein Allradfahrzeug haben werden um ins Hochland vordringen zu können. Sämtlich Informationen über die aktuell befahrbaren Strassen kann man <a title="saämtliche infos über islands strassenzustände" href="http://www.vegagerdin.is/" target="_blank">auf dieser Seite finden</a>. Ist nicht immer sicher das man einfach so weiterkommt. Auch im Sommer kann es dort schon mal schneien oder soviel Regen geben das an weiterfahrt sicher nicht zu denken ist.</p>
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		<title>Fotoprojekt &#8211; From the window of my room &#8211; Indian Hotels</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 07:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritchy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[During my round the world tour, I prepared a photoproject called “From the window of my room”. In India Christina and I had some sleepness nights because of the different sounds outside. Sometimes the views from the Hotels give you a different imagination than seeing the rooms from inside.
Take a look what outside the rooms [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="background:white"><span lang="EN-US">During my round the world tour, I prepared a photoproject called “From the window of my room”. In India Christina and I had some sleepness nights because of the different sounds outside. Sometimes the views from the Hotels give you a different imagination than seeing the rooms from inside.</span></p>
<p><span lang="EN-US">Take a look what outside the rooms is going on &#8211; enjoy.</span></p>

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		<title>Vulkane undAktuelle Erdbewegungen auf einer Weltkarte finden</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 16:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritchy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob diese Karte vollständig ist, kann ich nur erahnen, sie zeigt aber sehr schön die verschiedenen Bruchstellen der Erde, sowie Erdbeben und Vulkane. Dabei fällt mir auf das unsere Reise fast immer am pazifischen Feuerring entlang ging und wir einige aktive und einige inaktive Vulkane erklommen haben bzw daran vorbeispaziert sind.
Wie geil ist das denn?!
Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob diese <a title="Karte der Erde mit Erdbeben und Bruchstellen sowie Vulkanen" href="http://nhb-arcims.si.edu/ThisDynamicPlanet/index.html" target="_blank">Karte</a> vollständig ist, kann ich nur erahnen, sie zeigt aber sehr schön die verschiedenen Bruchstellen der Erde, sowie Erdbeben und Vulkane. Dabei fällt mir auf das unsere Reise fast immer am pazifischen Feuerring entlang ging und wir einige aktive und einige inaktive Vulkane erklommen haben bzw daran vorbeispaziert sind.</p>
<p>Wie geil ist das denn?!</p>
<p>Und wenn ich schon dabei bin will ich auch dies hier verlinken, eine Aufstellung der<a title="Aktuelle Erdaktivitäten" href="http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsanim/world/" target="_blank"> aktuellen Erdaktivitäten</a> weltweit.</p>
<p>Ich wünsche allen LeserInnen viel Spasz beim stöbern und Informationen einholen über die gar nicht unbewegte Situation unseres Planeten.</p>
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		<title>Bolivia &#8211; Paisajes bonitos y un poco Evo-luciòn&#8230;</title>
		<link>http://www.mundomania.eu/rtw/2010/12/bolivia-paisajes-bonitos-y-un-poco-revolucion/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 15:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritchy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Zusammenfassung der Ereignisse in Bolivien sollte es werden, während ich mich vom Atacamenischen Radio berieseln lasse, in einer Hotelküche in San Pedro.
Als erstes fällt mir ein das Che Guevara in Bolivien 1967  ermordet wurde, einige Ideen trotzdem weiterleben und Bolivien sehr gute Kontakte zu Cuba haben dürfte. Wir überschritten die Grenze auf dem Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zusammenfassung der Ereignisse in Bolivien sollte es werden, während ich mich vom Atacamenischen Radio berieseln lasse, in einer Hotelküche in San Pedro.<br />
Als erstes fällt mir ein das Che Guevara in Bolivien 1967  ermordet wurde, einige Ideen trotzdem weiterleben und Bolivien sehr gute Kontakte zu Cuba haben dürfte. Wir überschritten die Grenze auf dem Weg nach Copacabana, aus Puno kommend, diesmal sehr simpel, mit einem bolivianischen Grenzbeamten, der immer einen Scherz auf Lager zu haben schien. Besonders gerne hatte er wohl Spaghetti, denn mit Italienern verstand er sich prima. Wir nahmen von Copacabana gleich mal ein Schiff das uns zur Isla del Sol brachte, einem der beliebtesten Touristenziele im Norden Boliviens, ca. 1 km weit draussen auf dem Titicaca See gelegen und mit sehr geschichtsträchtiger Umgebung, was man aufgrund der vielen Ruinen und Teile ebendieser auf der Insel und der nebenan gelegenen Isla de la Luna bewundern kann. Es sollen hier ja angeblich die ersten Menschen vom Himmel gekommen sein, was auch in den Mythen der Aymara seinen Platz findet und Erich von Däniken versucht wissenschaftlich zu begründen. So kann man einige Tage mit</p>
<div id="attachment_962" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/?attachment_id=962"><img class="size-thumbnail wp-image-962" title="isla-del-sil-15.11.2010-15-40-23" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2010/12/isla-del-sil-15.11.2010-15-40-23-150x150.jpg" alt="Diese Fossilien befinden sich am hoechsten Punkt der Isla del Sol.." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Fossilien befinden sich am hoechsten Punkt der Isla del Sol..</p></div>
<p>Wandern und faulenzen  auf der Sonneninsel verbringen ohne das es wirklich langweilig wird. An ihren höchsten Punkten kann man bei genauem Hinschauen einige Meeresfossilien erkennen, einen richtigen Sandstrand gibt es auch, nur ist das Wasser des Titicacasees eher ausladend kalt und nur zum benetzen der Füsse geeignet. Um 200 Bolivianos kann man sich ein Boot mieten um zur benachbarten Isla de la Luna zu cruisen, ganz privat haben wir dies auch getan und es auf keinen Fall bereut steht dort doch eine sehenswerte Ruine aus der Incazeit. Laut dem Museumswärter, bei den alten  Steinen, auf der Sonneninsel, sollte ein Tunnel unter dem See die beiden Inseln verbinden. Weiter draussen liegt eine noch nicht sehr weit erforschte Stadt in der Tiefe des Sees. Leider kann man hier keine Tauchgänge machen wenn man sein eigenes Equipment nicht dabei hat. Von dieser Lohnenswerten Aufgabe abgesehen, unternahmen wir schöne Spaziergänge und fuhren dann mit einem Schrottkübel von einem Bus nach La Paz.</p>
<p>Dieser Trip dauerte schon einige Stunden da das Gefährt im Schnitt nicht mehr als 30km/h fahren dürfte, dafür war die Aussicht aufs Altiplano wirklich jeden Boliviano wert. Schade das wir an diesem Tag nicht ein paar Fotostops einlegen konnten. Es war ja nicht mal Zeit für eine Pinkelpause, was auch meine Blase gespürt hat. So erreichten wir die Barrios von La Paz, die sich so rund im Umfang von 30 Kilometer um die Stadt scharen.  Im Schritttempo ging es dann hinein in ein tiefes Loch, ein Loch ist diese Stadt wohl, nicht wirklich zum Wohlfühlen, kaum hektischer als Amsterdam aber irgendwie ist dieser Anreiz nicht gegeben sie wirklich zu erkunden. An der Touristenkreuzung machen wir Halt, stiegen aus dem Taxi und waren erstmal anständig schockiert über die Preise in der inofiziellen Hauptstadt Boliviens.</p>
<div id="attachment_968" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/?attachment_id=968"><img class="size-thumbnail wp-image-968" title="la-paz" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2010/12/la-paz-150x150.jpg" alt="Im Zentrum von La Paz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Im Zentrum von La Paz</p></div>
<p>Wir waren es gewohnt an Märkten zu Essen den wir hier allerdings erst 2 Wochen später fanden, freuten uns zwar über die eine oder andere leckere Pizza und eine gute Flasche Wein die es einmal gab und ein paar Tage später eben nicht, oder einfach nur um eine Stunde zu spät. Dafür war das Bier wieder schmackhaft und wenn man es in einem normalen Beisl kauft auch recht günstig. Was hier allerdings zu schaffen macht ist die kräftige Mischung aus Abgasen, obwohl wirklich wenig Verkehr herrscht dürfte die Emmission im verbotenen Bereich liegen.  Manchmal schafft es ein Bus eine ganze Strasse zu verqualmen. Und dieser Qualm ist wirklich stockschwarz vor Russ. Eine leichte Linderung der Anstrengung in der Höhe bringen die überall erhältlichen Hojas de Coca, immerhin schafft man dann den 4. Stock des Hotels fast ohne zu schnaufen. Wir hatten uns in dem sehr sehr hübschen Hotel &#8220;Cruz de los Andes&#8221; einquartiert, von wo aus wir via internet auch wieder unseren Blog organisierten und waren einfach froh wieder ein bequemes Bett und eine funktionierende Dusche zu haben. Rund um die Stadt liegen ja noch einige Sehenswürdigkeiten, so etwas Tiahuanaco mit seinen rätselhaften Statuen und Pyramiden, ein paar Minuten weiter in,</p>
<div id="attachment_970" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/?attachment_id=970"><img class="size-thumbnail wp-image-970" title="tiahuancu-puma-punko21.11.2010-14-40-47" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2010/12/tiahuancu-puma-punko21.11.2010-14-40-47-150x150.jpg" alt="Perfekte Bauweise einer unbekannten Kultur" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Perfekte Bauweise einer unbekannten Kultur</p></div>
<p>Puma Punko, die perfekt geschliffenen Steine und Trümmer einer Kultur die niemand hier versteht und eventuell auch mit Extraterrestrischen Wesen zu tun haben könnten. Mann weiss ja nie! Jedenfalls war ich ergriffen beim Anblick dieser Perfektion.</p>
<p>Von La Paz aus kann man auch in den Dschungel fahren, oder wie in unserem Fall, ein Flugzeug, gross wie eine Zahnpastatube besteigen und in 45 Minuten von 4000 Meter Seehöhe auf ca. 300 Meter hinabfliegen. Zuerst kriegst mal a Luftwatsch`n und nebenbei auch noch einen Hitzekoller, also wieder neu akklimatisieren, Gelsenmittel immer im Sack haben und durchfragen durch die gut 90 Agencies in Rurrenabque. Eigentlich haben wir ja in La Paz wegen eines Voluntariats etwas ausgemacht gehabt aber wie so oft schon sind wir wieder enttäuscht worden, weil es hier anscheinend Wochen dauert bis ein mail an die richtige Adresse kommt. Der Typ im Büro von Madidi Travel sah uns nur kopfschüttelnd an und zuckte mit der Schulter. Dabei suchten sie ja sooo dringend! Aber wohl eher nur irgendeine Lücke im Kopf.<br />
Das verdarb uns die Laune zwar ein wenig aber unser Forscherdrang ist ungebrochen und so heuerten wir bei MOGLI an um uns mit den Mosquitos aus dem Dschungel anzulegen. Der Ausflug wurde zum vollen Erfolg, leider nicht für unsere Mägen, denn das Wasser aus dem Rio Beni ist trotz Chlortabletten nicht ganz so empfehlenswert, dafür aber ein Bad in dem selben schlammigen Fluss.</p>
<div id="attachment_976" class="wp-caption alignright" style="width: 158px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/?attachment_id=976"><img class="size-thumbnail wp-image-976" title="rurrenabaque-la-selva-communidad-3hermanos-26.11.2010-18-35-18" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2010/12/rurrenabaque-la-selva-communidad-3hermanos-26.11.2010-18-35-18-150x150.jpg" alt="Piranhas fischen im Dschungel.. Extra für die Elke!!" width="148" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Piranhas fischen im Dschungel.. Extra für die Elke!!</p></div>
<p>Auf unserer Wanderung lernten wir das der Urwald massig Dinge für die Gesundheit produziert aber auch sehr ungesund sein kann. Gewisse Bäume sind absolut tödlich. Die Pampa haben wir ausgelassen, weil die Tour Operator eigentlich nur von Essen zu Essen laufen, und wie uns andere Touris berichteten, noch mehr Insekten zu sein scheinen. Nach dem kurieren unserer Mägen, flogen wir wieder nach von &#8220;Rurre&#8221; nach La Paz, wo wir uns kurz darüber freuen durften das uns eine alte Freundin aus Österreich besuchen kommt, die dann aber wieder abgesagt hat. Das mussten wir mit bedauern hinnehmen und überlegten die nächsten Reiserouten im mondänen &#8220;Cruz de los Andes&#8221;.</p>
<p>Claro! Welche Idee hat man schon in Bolivien? Da gibt es die Minen von Potosi! Also Bus buchen, ein Nachtbus muss es sein, Coche cama, der vom einzigen Busbahnhof den ich in Südamerika kenne, welcher auch Durchsagen in englischer Sprache sein eigen nennen kann. Überhaupt fällt mir auf das die Menschen hier sehr viel und sehr gut Englisch sprechen. Zumindest in La Paz. Naja, der Bus, wie immer halt, ich konnte kaum schlafen und mitten in einer Schlafphase, blieben wir wegen kollektiven Klogang und ein paaar Dosen Cola kaufen irgendwo stehen. Eine Cruze an der anscheinend jeder Bus, egal welcher Firma hält um den &#8220;Mamitas&#8221; die hier mit Käse und andere Dinge anbieten ein einkommen zu geben. Total gerädert aber guter Dinge kamen wir am funkelnagelneuen Terminal in Potosi an. Es war kalt um 6 in der Früh und wir mussten ein Hotel finden. Der Taxista brachte uns an die eine oder andere Tür die mindestens 2  mal verschlossen blieb und und beim dritten dann endlich jemand aufmachte, acompania  de Jesus, wurde unser neues zu Hause. Im Hotel trafen wir Vito einen Texaner der später noch einmal unsere Begleitung sein wird. Ansonsten wie immer das selbe Spiel, ein paar Aufnahmen fürs Fotobuch, ein Spaziergang durch das sonntägliche Potosi, nur das hier kaum jemand eine Heilige Messe besucht, ich frag mich auch wozu das eigentlich gut sein soll, weiter in Richtung Cerro Rico, der legendäre Berg, in dem Silber und andere Edelmetalle abgebaut werden, für mich sieht er ganz anders aus als in meiner Imagination. Die Cervezeria, übrigens die höchstgelegene der Welt konnten wir nur von aussen besichtigen, da es hier leider keine Touren gibt die uns zeigen wie Potosina hergestellt wird,  daneben vielleicht das höchste Stadion der Welt, ein neues wird gerade gebaut, mit einer Widmung von Evo Morales, wenn es fertig wird dann wird Real Potosì vielleicht eines Tages die Copa Libertadores gewinnen, so jedenfalls wird hier gedacht. Bei dem Höhenheimvorteil könnte das ja auch klappen.</p>
<p>Den nächsten Tag, es war ein Montag verbrachten wir mit 6000 anderen unter Tag im Cerro Rico, eine nicht ganz so aufregende Tour artete in ein Besäufnis aus das für euren geplagten Erzähler erst im Morgengrauen enden sollte. Der Alkohol, unser Guide Jorge, und das wenige Essen, schlugen dann ziemlich auf den Magen, als wir beschlossen doch den erstbesten Bus nach Uyuni zu nehmen und ich qualvolle 6 Stunden im nicht klimatisierten, und ohne Fenster öffnen zu können, Bus sass, die Landschaften wechselten alle paar Kilometer was allerdings an diesem Tag der einzige Trost war. Diese Strecke sollte man eigentlich mit einem Mietauto zurücklegen, denn zwischen wüstenähnlichen Bergen liegen saftiggrüne Täler, welche sich dann wieder mit mehrfarbigen, Felsformationen abwechseln. Wie ich finde eine der schönsten Gegenden in Südamerika und quasi unberührt.</p>
<p>Diskutierend, überhitzt, sassen wir mit einem Kater in diesem Bus, endlos, aber froh wieder aus Potosì draussen zu sein und endlich in das lang ersehnte Uyuni zu kommen. Das erste war ja nicht gerade positiv für mich, hatte ich doch unwiederbringlich, meine Jacke, die ich mir in La Paz massschneidern liess, perfekt angepasst an meine Proportionen, im Bus liegen gelassen. Der Busfahrer hat sie natürlich nicht gesehen! Der Ärger verflog rasch, weil ich mir sage, dann muss ich eben nicht so viel schleppen. In Uyuni trafen wir auch Vito wieder der mittlerweile mit Jan, einem Holländer des Weges kam und uns auch gleich den Tipp für eine Tour gab den wir einige Zeit später auch annahmen. Nachdem wir wie immer einige Agenturen abgeklappert hatten und wir merkten das es ein Einheitsbrei an Touren nur zu unterschiedlichen Preisen war.</p>
<div id="attachment_978" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/?attachment_id=978"><img class="size-thumbnail wp-image-978" title="bolivia-salar-de-uyuninecropolis-09.12.2010-08-31-44-09.12.2010-09-05-17.2010-09-05-17" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2010/12/bolivia-salar-de-uyuninecropolis-09.12.2010-08-31-44-09.12.2010-09-05-17.2010-09-05-17-150x150.jpg" alt="3000 Jahre oder mehr zählen diese Mumien" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">3000 Jahre oder mehr zählen diese Mumien</p></div>
<p>Andererseits waren wir froh darüber endlich mal Menschen gleichen Alters um uns herum zu haben, was sich später auch als Vorteil entpuppen würde. So fuhr unsere Gruppe mit dem 4&#215;4 Jeep in Richtung Chile, vorbei an den malerischten Landschaften, für Fotografen und Romantiker gleichermassen inspirirend, der Salar de Uyuni wo es scheinbar immer tiefster Winter geformt aus Salz ist, die Isla Pescado, mit ihren 1000 Jahre alten Kakteen und die Mumien bei San Juan de Rosario, sind einige der Höhepunkte auf der mehrstündigen Fahrt durch die Wüste. Aktive Vulkane und einstige Lavaströme passen sich perfekt in die Sand und Salzdünen.<br />
Übernachtet in einem Hotel das komplett aus Salz bestand, in dem man in der Nacht mumienhaft  austrocknet, dann weiter zur Laguna Colorada, einem Naturschutzgebiet, an dem der See knallrot gefärbt ist und der Übernachtungsmöglichkeit an eben jenem See, ging es beim ersten Morgengrauen weiter zu einem Platz an dem alle Touren sich wiedertreffen und die meisten Menschen in einem Heissen Pool baden, draussen hat es allerdings nur um die 0° Grad, was mich wiederum nicht zum Baden verleitet hat und ich lieber den herrlichen Abfluss des Pools genoss und in der mit Eis bedeckten Landschaft, die Flamingos im Blickfeld, mit der Kamera in der Hand herumzog.</p>
<div id="attachment_973" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.mundomania.eu/rtw/?attachment_id=973"><img class="size-thumbnail wp-image-973" title="salar-de-uyuni-isla-pescado" src="http://www.mundomania.eu/rtw/wp-content/uploads/2010/12/salar-de-uyuni-isla-pescado-150x150.jpg" alt="pisaje muy lindo - isla pescado" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">pisaje muy lindo - isla pescado</p></div>
<p>Zum Schluss kam noch ein wenig Stress auf weil das Auto einen Schaden hatte und wir nicht schneller als      30 km/h die Berge hinauffahren konnten, wir aber um spätestens 10 Uhr an einem windigen Grenzhäuschen mitten im Nirgendwo zu sein hatten. Den Ausreisestempel holt man sich schon am besten in Uyuni, dann erspart man sich angeblich das Propina für die Grenzbeamten. Leider hatten wir nicht mal richtig Zeit uns zu verabschieden, von unseren sehr angenehmen Mitreisenden, so schnell lud uns unser Driver in den wartenden Bus der uns Europa ein Stück näher bringen wird. Die Fahrt nach San Pedro de Atacama dauerte rasante 40 Minuten.  Hier fühlt man schon das man in Europa angekommen ist.</p>
<p>Die Tage in Bolivien waren leider ein paar zu wenig&#8230;. Gracias por un tiempo muy interessante!</p>
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		<title>Reitend über die Osterinsel</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritchy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern ritten wir auf den Maunga Terevaka und heute tut mir mein Kreuz weh. Macht nix! Der Blick über die Insel war einfach atemberaubend! Ein kleiner Krater in dem ein Baum wächst und am Fusse des Vulkans wieder eine Gruppe von Moais. Ich bin schwer begeistert&#8230;.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ritten wir auf den Maunga Terevaka und heute tut mir mein Kreuz weh. Macht nix! Der Blick über die Insel war einfach atemberaubend! Ein kleiner Krater in dem ein Baum wächst und am Fusse des Vulkans wieder eine Gruppe von Moais. Ich bin schwer begeistert&#8230;.</p>
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