Das Protestcamp im Sigmund Freud Park

Von ritchy, 28. November 2012 12:03

Alle Infos finden sich auf diesen Seiten…

panoramafoto aus dem sigmund freud park in wien

panoramafoto aus dem sigmund freud park in wien

Auch der ORF berichtet über die Vernissage im Volkshilfe Würfel

Von ritchy, 26. November 2012 12:35

http://tvthek.orf.at/programs/4660089-heute-mittag/episodes/4977317-heute-mittag/4977389-Armut-im-Portrait

Hier geht es direkt zum ORF Bericht….

Armut made in Austria – Lebenskünstler_innen Vernissage im Volkshilfe Würfel

Von ritchy, 21. November 2012 12:43

Ihre gemeinsame Fotoausstellung “LebenskünstlerInnen -
Armut made in Austria” eröffneten die Junge Volkshilfe und die
Fotoschule Wien gestern mit einer Vernissage im Möbellager des
Volkshilfe Würfel im 19. Bezirk. Die Ausstellung ist eine von 200
Ausstellungen, die derzeit in Wien im Rahmen von “eyes on”, dem Monat


der Fotografie, gezeigt werden. Unter den zahlreichen Gästen befanden
sich auch der Bezirksvorsteher von Döbling Adolf Tiller und der
Landesparteisekretär-Stellvertreter der Wiener SPÖ Alois Aschauer.

Die Ausstellung “LebenskünstlerInnen – Armut made in Austria”
zeigt eindrucksvolle Reportagefotografien, Bilder aus der Armutsfalle
und von Menschen, die versuchen, darin als “LebenskünstlerInnen” zu
bestehen. Schauplatz dieser Reportage war das Sozial betreute
Wohnhaus Liesing. Ein Dauerwohnhaus, das älteren, ehemals
wohnungslosen Menschen die Möglichkeit gibt, in einer
menschenwürdigen Umgebung zu altern. Für die Ausstellung begleiteten
die FotografInnen aus der Fotoschule Wien – René Baumgartner, Ionut
Emil Diaconu, Pepa Georgieva, Markus Hippmann, Richard Pobaschnig,
Ida Räther und Bärbel Tomasi – einige BewohnerInnen mehrere Monate
lang in ihrem Alltag. Markus Hippmann von der Fotoschule Wien sieht
diese Herangehensweise als “wesentliche Voraussetzung für das
Entstehen von einfühlsamen und authentischen Fotografien, denn das
Wesen jeder ehrlichen Sozialreportage besteht in der ernsthaften
Auseinandersetzung mit dem Gegenüber.” “Das Ergebnis sind geteilte
Augenblicke, die authentische Einblicke in das Alltagsleben
faszinierender Menschen geben – LebenskünstlerInnen”, beschreibt
Ionut Emil Diaconu von der Jungen Volkshilfe Wien die Ausstellung.

Silvia Zechmeister, die Leiterin des Wohnhauses, war überrascht
mit welcher Begeisterung die BewohnerInnen für die FotografInnen
posierten und ihre Lebensgeschichten erzählten: “Die Ergebnisse der
Recherchen und Fotos spiegeln die vorurteilsfreie und respektvolle
Herangehensweise der StudentInnen der Fotoschule Wien wider.”

Das Rahmenprogramm der Eröffnungsvernissage bildete eine Modeschau
by Silvia Schödelbauer & Johanna Klaus. Für ihre Entwürfe verwendeten
die beiden Designerinnen Second Hand-Kleidung aus den Volkshilfe
Shops. Ab 20 Uhr sorgte DJ Philipp Blecha vom Club Pompadour für den
richtigen Sound.

Ausstellung läuft noch bis 19. Dezember 2012

“LebenskünsterInnen – Armut made in Austria” ist noch bis 19.
Dezember 2012 im Möbellager des Volkshilfe Würfel in der Muthgasse
105 im 19. Wiener Gemeindebezirk zusehen. Der Eintritt ist frei. Die
Ausstellung ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und
Freitag von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Während der Ausstellung ist der
Kauf von Second Hand-Waren ungestört möglich.

Bildband zur Ausstellung

Der begleitende Fotoband ist während der Ausstellung im Volkshilfe
Würfel gegen eine Spende von 18 Euro erhältlich und kann darüber
hinaus im Sozial betreuten Wohnhaus Liesing bei Silvia Zechmeister
unter der Telefonnummer: 01/865 23 73-203 oder
sbwl@volkshilfe-wien.at bezogen werden. Mit den Spenden werden
Freizeitaktivitäten für die BewohnerInnen des Sozial betreuten
Wohnhaus Liesing organisiert

(ots) volkshilfe wien

Vernissage – Lebenskünstler_innen – Armut made in Austria – eine Bilderflut von den Vorbereitungsarbeiten

Von ritchy, 18. November 2012 12:52

Gruppenfotos vom ersten Portraitmarathon in Wien

Von ritchy, 14. November 2012 17:05

Weitere Fotos vom ersten österreichischen Portraitmarathon

Von ritchy, 13. November 2012 12:38

Menschen, die nicht schweißgebadet aus einem Marathon kommen sind dort wohl nur portraitiert geworden.

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