Argentinien

Von Administrator, 27. Januar 2011 18:07

Da wir in San Pedro de Atacama (Chile) das Reisen beendeten und in Argentinien zu arbeiten begannen, sprich die Suche nach  einem passenden Ort zu leben suchten, gibt es nicht viele Bilder.

Doch ein kleiner Auszug

Argentinisch essen… Carne,carne,carne….

Von ritchy, 27. Januar 2011 17:49

So, nachdem wir uns im Reiseforum ein wenig über Politik unterhalten haben können wir gern auch übers Essen sprechen.

Derzeit befinden wir uns ja im Fleischparadies. Argentinien ist bekannt für seine Kühe, aus denen man hier die saftigsten Steaks zaubert. Das beste Fleisch allerdings ist hier auch für den Export bestimmt, allerdings gibt es seit dem Jahr 2007 neue Regelungen für den Export was immerhin die Preise im Land stabil hält.  Der durchschnittliche Argentinier verzehrt wohl so um die 100 kilo Rindfleisch im Jahr. Will man für ein Asado einkaufen gehen dann rechnet man schon mit einem Kilo Fleisch pro Person. Ob diese Fleischproduktion jetzt die Umwelt vermehrt belastet, wie es Greenpeace immer wieder propagiert sei dahingestellt. Für Vegetarier ist das Leben in Argentinien auf alle Fälle kein angenhmes, denn was man hier fast vergeblich sucht sind richtig Gemüsehältige Speisen. Purrè de papas fällt hier ja, wie übrigens in anderen Ländern Lateinamerikas unter Gemüse. Lecker is es meist, denn es ist ja aus echten Kartoffeln gemacht. Soweit das Auge reicht bekommt man hier in fast jedem Restaurant einen gemischten Salat, der sich eigentlich nicht sehr von seinen europäischen Artgenossen abhebt. An zweiter Stelle stehen dann schon, wohl bedingt durch die vielen italienischen Einwanderer, Tallarines, Raviolis und andere Nudelsorten, meist mit Tomatensaucen. Pizza, die aber dafür im american style, eher wie ein überbackenes Brot, findet man schon an jeder Ecke.
Ich bin auch noch auf der Suche nach einer Suppenkultur. Seit wir in Ecuador angekommen sind waren diverse Suppen eigentlich unsere Hauptmahlzeit. Das hat sich dann bis Bolivien hingezogen und endete leider sehr aprupt an der chilenischen Grenze. Auch war es in diesen Ländern üblich seine Mahlzeiten auf den “Mercados” einzunehmen, günstig und garantiert ohne Geschmacksverstärker.

So und jetz hab ich Hunger bekommen und kauf mir ein paar Empanadas und werde dann den Artikel überarbeiten.

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