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Reiseerlebnisse und Dokumentarfotografie » ritchy

Vernissage “Antlitz der Gegenwart” im Schlössl Kino Wien

Von ritchy, 6. November 2012 13:42

Die Fotoausstellung “Antlitz der Gegenwart – Porträtfotografien
aus Österreich” widmet sich der dokumentarischen Porträtfotografie.
Ihr bedeutender Wegbereiter, der deutsche Fotograf August Sander,
veröffentlichte 1929 unter dem Titel “Antlitz der Zeit” seine erste
Buchpublikation, in der sechzig Porträtfotografien aus
unterschiedlichen gesellschaftlichen Klassen abgebildet sind.

In diesem Sinne ließen sich die FotografInnen der Ausstellung von
August Sander inspirieren. Auch sie haben Menschen in ihrem aktuellen
Lebensumfeld porträtiert. Allerdings haben die ausstellenden
FotografInnen nicht mehr den Anspruch, mit ihren Fotos bestimmte
Gesellschaftsschichten abzubilden, sondern gehen vielmehr auf die
Persönlichkeit der abgebildeten Personen ein.

Bei der Ausstellung “Antlitz der Gegenwart” können auch drei
Fotografien von August Sander (Konditor, Jungbauern und Boxer) als
Kunstdrucke bewundert werden.

Ausstellende FotografInnen:

August Sander, Bärbel Tomasi, Claudia Henzler, Mark Probst, Markus
Hippmann, Nicolae Donat, Nikki Harris, Pepa Georgieva, Richard
Pobaschnig

Nach der Vernissage kann die Fotoausstellung von 06.11. – 22.11.2012,
Mo-Do, 16-18 Uhr, besucht werden. Der Eintritt ist frei.

Als Guðríður Þorbjarnardóttir von Island nach Nordamerika kam

Von ritchy, 12. September 2012 19:40

das monument für Guðríður Þorbjarnardóttir steht in Laugarbrekka

das monument für Guðríður Þorbjarnardóttir steht in Laugarbrekka

Guðríður Þorbjarnardóttir ist eine der berühmtesten Frauen in der isländischen Geschichte.

Sie war die Mutter des ersten Europäers, der in Nordamerika (Vinland) geboren wurde und auf Reisen gab es keine Gleiche. Sie unternahm 8 Seereisen und durchquerte Europa zweimal, von Norden nach Süden und wieder zurück. Wahrscheinlich können alle Isländer ihre Vorfahren zu ihr zurückverfolgen.

Sie wurde in Laugarbrekka im späten 10. JH geboren. Um 1000 herum reiste sie mit ihren Eltern nach Grönland. Guðríður heiratete zuerst Þorsteinn, den Sohn von Eirik dem Roten, dem ersten Isländer, der sich in Grönland niederließ. Sie versuchten nach Vinland zu gelangen, scheiterten jedoch.
Eirik starb auf der Reise. Guðríður blieb in Brattahlið und lebte mit ihrem Schwager, Leifr der Glückliche Eiriksson, der als Erster die Neue Welt entdeckte. Hier traf sie den Händler Þorfinnur Karisefni, dessen Familie eine der nobelsten in dieser Zeit auf Island war. Er wollte gern in die Neue Welt fahren und auch Guðríður ermutigte ihn dies zu tun. Sie ließen sich dort für eine Weile nieder und Guðríður gebar dort auch ihren Sohn. Snorri war der erste Weiße, der dort geboren wurde. Doch die neuen Siedler kamen mit den Indigenen nicht zurecht und so entschieden sie sich wieder nach Grönland zurückzukehren und fuhren danach über Norwegen weiter nach Island. Als sie in Island ankamen, ließen sie sich in Glaumbær nahe Skagafjörður nieder.

Guðríður hatte jedoch ihre Reisen nicht aufgegeben. Nach dem Tod ihres Mannes Þorfinnur ging sie auf Pilgerschaft nach Rom. Auf ihrem Rückweg trat sie in ein Nonnenkloster ein.In den islandischen Sagas „Die Saga von Eirik dem Roten“ und „die Saga der Grönländer“ wurde Guðríður als eine Person mit großen Charakter, Intelligenz, Weisheit und Integrität beschrieben.

Gute Geschäfte mit Flüchtlingen auf der Saualm – Flüchtlingswohnheime – derStandard.at › Panorama

Von ritchy, 9. September 2012 11:12

Iceland in numbers – from area to waterfalls

Von ritchy, 3. September 2012 13:37

Ein bisschen Statistik muss sein

Area Iceland: 103000 Km²
Capital Reykjavik: 1000 Km²
Farmland area: 23800 Km²
Lakes, dams: 2757 Km²
The total area of glaciers: 11922 Km²
Waste land areas, desert: 64538 Km²
The length of the coast of Iceland: 4970 Km

The highest mountains of Iceland:
Hvannadalshnjúkur: 2119 m n.m.
Hvannadalshnjúkur or Hvannadalshnúkur is located on the northwest edge of the hill Örafajökull in Skaftafell National Park.
Bárðarbunga: 2000 m n.m.
Active volcano Bárðarbunga is the second largest mountain Iceland, situated in the Glacier Vatnajökull Kverkfjöll: 1920 m n.m.
Mountain glaciers on the northern outskirts of Vatnajökull
Snæfell: 1833 m n.m.
Hofsjökull: 1765 m n.m.
Herðubreið: 1682 m n.m. the mountain of the Icelanders
Eiríksjökull: 1675 m n.m.
Eyjafjallajökull: 1666 m n.m.
Tungnafellsjökull: 1540 m n.m.
Kerling: 1538 m n.m.
Þorvaldsfell in Askja: 1510 m n.m.
Hekla: 11491 m n.m.

The biggest glaciers in Iceland:
Vatnajökull: 8.300 Km²
Vatnajökull is the largest glacier Iceland, situated in the southeastern part of the island and takes up more than 8% of the area. It is also the largest glacier in Europe.
Langjökull: 953 Km²
Hofsjökull: 925 Km²
Mýrdalsjökull: 596 Km²
Drangajökull: 160 Km²
Eyjafjallajökull: 78 Km²
Tungnafellsjökull: 48 Km²
Þórisjökull: 32 Km²
Eiríksjökull: 22 Km²
Þrándarjökull: 22 Km²
Tindafjallajökull: 19 Km²
Torfajökull: 15 Km²
Snæfellsjökull: 11 Km²

The largest lakes of Iceland:
Þórisvatn: 83-88 Km²

Þórisvatn is the largest lake in Iceland, on the river Þjórsá.
Þingvallavatn: 82 Km²
Lögurinn: 53 Km²
Mývatn: 37 Km² (mosquito Lake)
Hvítárvatn: 30 Km²
Hóp: 30 Km²
Langisjór: 26 Km²

The longest and largest rivers of Iceland:
Þjórsá: 230 Km, the average flow rate is 390 m³ / s
Þjórsá River is the largest and longest river Iceland. Sources of the river to plateau in cental part of the island. The flow creates numerous waterfalls. On the inflow Fossá is waterfall Háifoss high 122 m, which is the second highest on the island. Þjórsá River estuary into the Atlantic Ocean. The flow is built medium-sized hydro Búrfellsvirkjun.
Jökulsá/Fjöllum: 206 Km
Ölfusá/Hvítá: 185 Km
Skjálfandafljót: 178 Km
Jökulsá/Dal: 150 Km
Lagarfljót: 140 Km
Héraðsvötn: 130 Km
Blanda: 125 Km
Fnjóská: 117 Km
Hvítá in Borgarfjörður: 117 Km
Kúðafljót: 115 Km
Markarfljót: 100 Km

The highest waterfalls Iceland:

Glymur – on the river Botnsá, height of 190 m
Háifoss – on the river Fossá, height of 122 m
Hengifoss – on the river Hengifossá, height of 110 m
Seljalandsfoss – on the river Seljalandsá, height of 65 m
Skógafoss – on the river Skógá, height of 62 m
Dettifoss – on the river Jökulsá á Fjöllum, height of 44 m
Gullfoss – on the river Hvítá, height of 32 m
Hrauneyjafoss – on the river Tungnaá, height of 29 m
Hjálparfoss – on the river Fossá, height of 13 m
Reykjafoss – on the river Svartá in Skagafjör?ur, height of 13 m
Goðafoss – on the river Skjálfandafljót, height of 12 m

All these numbers an statistics are from www.lmi.is

Wirbel bei Besuch auf der Saualm – Flüchtlingswohnheime – derStandard.at › Panorama

Von ritchy, 3. September 2012 10:34

Preise in Island

Von ritchy, 27. August 2012 19:13

Bier, der Gerstensaft der erst am 1. März 1989 in Island legalisiert wurde,  kostet rund 350 Kronen im staatlichen Alkoholhandel, es gibt eine nette Auswahl und Gull ist wirklich ein sehr gutes Getränk. Im Lokal kostet es ca. 900.- Kronen und wird sehr oft in Dosen serviert, der Preis kann natürlich auch ein bisschen höher sein.  Eine Flasche Wein gibt es ab 4000.- Kronen, wobei die Auswahl nicht zu Wünschen übrig lässt, sehr viele Sorten aus Argentinien und Chile findet man neben österreichischen und französischen Weinen. Und wer sich richtig volllaufen lassen will sollte einfach nach Brennivívin fragen. Die Preise, vor allem die Füllmenge in den Gläsern sind da von Lokal zu Lokal sehr unterschiedlich. Kleiner Tipp am Rande, wer auf Lakritze steht dem möchte ich “Opal” ans Herz legen.

www.vinbudin.is gibt es 48 mal in Island

Freilich gibt es auch antialkoholische Getränke, Cola, gibt es meist in 2 Liter Flaschen und kostete so um die 300.- , Schweppes ähnlich, ein halber Liter Malzextrakt ist schon wieder etwas teurer (199) aber dafür sehr köstlich.

Ein Liter Milch kostet so um die 130.- Kronen, Käse rund 1300.- das Kilo, wobei es mich an neuseeländischen Cheddar erinnert,  faschiertes Rindfleisch kostet rund 1700.- Kronen als Kilo. Fischmärkte sucht man vergebens, bei Bonùs bekommt man hin und wieder frischen Lachs da kostet so ein Filet dann rund 1000.- Kronen. Getrockneter Fisch macht dann bei 200 Gramm zwischen 500.-  und 1500.- Kronen. Wer gerne irgendwelche Cornflakes oder Cheerios isst kann sich Riesenpackungen davon kaufen, die sind dann wie alles Fast Food relativ billig zu haben. Vegetarier haben es in Island sicherlich sehr schwer, denn Gemüse ist kaum im Regal und wenn man es bekommt ist es wirklich teuer. 1 Kilo Kürbis kostete rund 900.- Kronen, 2 Kilo Kartoffel sind auch so um die 1300.- zu haben, Zwiebel ebenfalls, und Karotten waren sehr klein und auch nicht viel billiger. Hier der link zu Islands Billigmarkt.

Was in Island wirklich der Hammer ist, ist die Tatsache, daß es in jedem Örtchen zumindest einen Hot Pool

natural hot pot in Laugar - Island mit uriger Umkleidekabine

natural hot pot in Laugar - Island mit uriger Umkleidekabine

gibt bzw.  auch jedes Schwimmbad (Sundlaug) einen hat. Die Eintritte sind vielerorts gratis oder kosten so um die 300 bis 500 Kronen. An vielen Stellen kann man in Naturbäder eintauchen und das warme Wasser genießen. Für die Blue Lagoon und das Myvatn Nature Bath kann ich diese Eintrittspreise nicht bestätigen, dafür trifft man dort eben auf ganze Reisebusse voller aufgeregter Touristen, was der Entspannung nicht sonderlich dienlich ist.

Mit Hotelzimmer habe ich weniger Erfahrung gemacht, aber vom Hörensagen kosten Schlafsackplätze so um die 13000 Kronen und ein nettes Zimmer so um die 20000 Kronen. Vielerorts sind die Campingplätze auch gratis, ansonsten zahlt man rund 1000.- Kronen pro Person, Strom für einen Campervan macht ca. 700.- Kronen. Die Infrastruktur ist in den meisten Campingplätzen hervorragend und sehr gut gepflegt. Nur Duschen gibt es nicht überall, dafür hat man aber eben die Schwimmbäder, welche oft auch günstiger sind als eine 5 Minuten Dusche am Campingplatz.

mit diesem auto gings zum askja - geotravel.is

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Geführte Touren, wie zum Beispiel mit einem “Superjeep” ins Hochland zu den Laki Kratern oder zur Askja kommen so auf die 27000.- Kronen, kann man aber auch mit einem Bus machen der meist nur die Hälfte kostet, der eben auch weniger Komfort bietet keinen Guide hat der dir die Landschaft erklärt, mit dir ein wenig isländische Aussprache übt oder einfach nur ein bisschen über das Leben auf der Insel plaudert. Nicht zu vergessen ist das Gefühl in so einem Jeep zu sitzen und unter dir einen Toyota Geländewagen vorbeifahren zu sehen. Abgesehen von Flussüberquerungen, die dann bei weitem mehr Spasz machen als ein Gerät im Prater zu fahren.

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